Montag, 25. Juli 2011

Detlefs Bericht von
FC 17 - 1. Juli 2011

Folk Club Nr. 17 am 1. Juli – mal wieder zu spät gekommen

von Detlef Stachetzki

Eigentlich war es unverzeihlich, zum Folk Club zu spät zu kommen, zumal die Chronistenpflicht rief. Nun, es gibt unseren exzellenten Fachberichterstatter John Hurd, der bereits unter seiner neuen Website 3songsbonn.com (http://3songsbonn.com/2011/07/03/bonn-folk-club-where-the-time-goes) seine Kritik abgeliefert hat (wie immer ein schönes Stück englischer Formulierkunst) und dessen Bericht meine mangelnden Kenntnisse über den Anfang ergänzten. Scott Joplins Stücke „Der Entertainer“ und „Maple Leaf Rag“ als Aufwärmer hätte ich mir auch gern angehört. Die Ragtimes wurden nach einer kleinen Ermunterung durch Master John Harrison spontan von Franz Baak auf dem Klavier gespielt.

Das Programm war wieder eine grandiose Mischung aus Liedermachermusik (Mario Dompke), kleinen Ensembles mit großen Stimmen (Die Gruppe Joker mit Arno Fleckenstein, Renate Dohm und Detlef Martin), großen Ensembles mit ebenso großen Stimmen (DerElligh mit Stefan, Christine, Saskia, Dirk, Karl-Wilhelm und Sebastian), einer Einführung in die Geheimnisse brasilianischer Caipira-Musik (Steve Perry) und altbewährten Botschaftern des Blues und der britisch-irischen Folk-Music (John Harrison und Thomas Steffens).

Den Warm up setzte John Harrison mit den Ragtime Blues-Stücken „From Four Until Late” von Robert Johnson und “Police Dog Blues” von Blind Blake fort, den übereinstimmenden Berichten zufolge wie immer meisterlich gespielt und gesungen. Auch diese Stücke waren mir leider entgangen.

Immer etwas Besonderes sind Eigenkompositionen, und darum gebührt dem Liedermacher Mario Dompke besonderer Dank für seine einfühlsamen Lieder, die er mit schöner Gitarrenbegleitung und mit sicherer intonationssicherer Stimme vortrug: „Hey min Deern“, „Wenn ich gestorben bin“ und „Du bist so schön anzusehen“ sorgten für die ersten Gänsehautgefühle beim Publikum. Wir freuen uns schon auf neue Auftritte. Ein Blick in seine Website (sollte mal aktualisiert werden) zeigt, dass es für Dompkesche Lieder, die im Folk Club noch nicht gespielt wurden, noch viel Potenzial gibt.

Die Gruppe DerElligh gab danach ihr zweites Gastspiel im Folk Club nach ihrem Auftritt in Graurheindorf vor ziemlich genau einem Jahr. Technisch und musikalisch gereift präsentierten die Bandmitglieder eine mitreißende und unterhaltsame Mischung aus instrumentalen Stücken und gesungenen Liedern in bester irisch-keltischer Tradition. Die zahlreichen Instrumente (Tin Whistle, Blockflöte, Gitarre, Geige, Akkordeon, Bodhran und natürlich Gesang) sorgen für wunderschöne Stimmung. Bandmitglied Karl-Wilhelm gab dazu noch eine kleine Einleitung in den Gebrauch der als „Heilmusik“ vorgestellten Stücke (Hände und Füße im Takt bewegen).

Im Auftritt vor der Pause spielte die Gruppe das Stück „I Courted a Sailor“, danach ein Set aus drei traditionellen Melodien („John McHugh’s“ – „Crooked Road“ – „The Doonagore“). „Country Life“, bei dem das Publikum fleißig mitsingen durfte und sollte, beschrieb das Heumachen in früheren Zeiten, als es dafür noch keine Maschinen gab. Zwei Instrumentalstücke („Two for Joy“ und „Castlerock Road“ bildeten den Abschluss des ersten Teils.

Nach der Pause gab es eine Premiere: Die Gruppe Joker mit Renate Dohm, Arno Fleckenstein und Detlef Martin, hatten ein Schlagzeug mitgebracht, das Detlef sehr einfühlsam zu Renates raumfüllender, tragender Stimme und den hervorragend gespielten Gitarren von Arno und Renate einsetzte. Einen wahren Genuss bereiteten die selbstkomponierten Lieder „Night Animal“ (Ankündigung von Renate: „Es gibt Nächte, in denen man nicht schlafen kann, und es gibt Nächte, in denen man nicht schlafen will“), „Winter Leaves the Land“, ferner ein Lied vom Großvater, der bis ins hohe Alter ein Kind geblieben ist und „I Want to Be a Star“. Beim letzten Lied ging es tatsächlich um die Sterne am Himmel und nicht um die „Stars“, die gewöhnlich in den Klatschseiten der Zeitung enden.

Als kleines Zwischenspiel präsentierte uns John Harrison – diesmal am Klavier und mit eigener Mundharmonikabegleitung (super gespielt, John!) – Duke Ellingtons „Rocks in My Bed“ und den irischen Klassiker „Wild Mountain Thyme“ („Will Ye Go, Lassie Go), bei dem wieder alle kräftig mitsingen durften. Bei dem Lied muss aber ein Schotte seine Hand im Spiel gehabt haben, denn „Lassie“ (Mädchen), ist eher zwischen Dumfries und John o’ Groats zuhause.

Eine kleine Einführung in die Geheimnisse der brasilianischen Gitarrenvariante, der Viola Caipira, gab uns Steve Perry. Das zehnsaitige Instrument mit der eigentümlichen Stimmung scheint dem Spieler auch beim Stimmen einiges abzufordern. Steve kommentierte es mit den Worten: „Die halbe Zeit verbringt man damit, das Instrument zu stimmen und die restliche Zeit spielt man verstimmt“. Das Publikum war aber keineswegs verstimmt und lauschte den drei Stücken, von denen eines auf Portugiesisch, der brasilianischen Landessprache, vorgetragen wurde. Darin ging es um eine skurrile Geschichte, über einen Mann, der seine Frau erschossen hat und danach für seine Tat um Verständnis bittet. Die Melodie hatte etwas moritatenhaftes und erinnerte stark an „Mariechen saß weinend im Garten“ – das hat auch was.

Nach längerer Abstinenz durften wir mal wieder Thomas Steffens aus Düsseldorf lauschen. Leider konnte er wegen des schon ziemlich vollen Programms nur drei Lieder spielen, aber eine Session mit größerem Anteil von Thomas wurde in Aussicht gestellt. „Dirty Old Town“ (herrlich zum Mitsingen) und “Champion at Keeping them Rolling“ von Ewan McCall und das traurige Weltkrieg I-Lied “Green Fields of France” von Eric Bogle waren seine tollen Beiträge. Seine schöne sonore und raumfüllende Stimme schlägt uns immer wieder in ihren Bann. Witzig, dass die irische Kultgruppe „The Pogues“ um den Frontman Shane MacGowan („Der Mann mit vielen Worten und wenigen Zähnen“) eine Woche später u.a. mit „Dirty Old Town“ dem Bonner Museumsplatz einheizte.

Zum Abschluss gab’s noch mal kräftig was auf die Ohren von DerElligh, jetzt auch komplett mit Dirk Eisenack am Akkordeon, der beim ersten Teil gefehlt hatte. Die vier wunderschönen Lieder „Sir Eglamore“ (Ein Lied über einen Drachentöter), „Winter is Over“, „Who Knows Where the Time Goes“ von Sandy Denny und „Madam I’m a Darling“ (Lied über eine ungewöhnliche Beziehung zwischen einem irischen Landstreicher und einer reichen Dame) pumpten uns wieder mit den bekannten Glückshormonen voll, die wie immer einen Monat lang vorhalten müssen, bis wir uns am 5. August eine neue Ration abholen dürfen.

Zum Schluss wieder ein dickes Lob an unsere Wirtin Angelika Bürfent und an das Barteam Elke und Jupp für die tolle Bewirtung. Die kulinarischen Folk Club Specials waren wieder aller Ehren wert.

Montag, 4. Juli 2011

3 Songs Bonn Review of FC 17

Bonn Folk Club – Where the time goes!

Cheers, Mr. Hurd for jet another round of friendly words!

Read his review of FC 17 on his 3 Songs Bonn website:
http://3songsbonn.com/2011/07/03/bonn-folk-club-where-the-time-goes

And his brilliant Pix of the evening can be seen here:
http://s26.photobucket.com/albums/c124/johnhurd001/Folk%20Club%20Bonn%20July%202011

Samstag, 2. Juli 2011

FC 17 Pix

'lo Folker's!

Sorry I could not be with you for our first special guest evening of the year. And, especially sorry I could not be there to hear DerElligh's new programme.

But, I had a more important gig on this evening. David had his Graduation last night aka "Arbiturentlassungsfeier", sounds a bit like he's getting out of prison or something, not?... anyway it was quite nice (in spite of not being able to be with you at the FC 17 meet.)

But, don't think we had the night off, like that we drinking and party-in'...

David and I, both had to play a bit of piano at the big event, and I got lucky and made only "one" mistake that was noticable, David cleared it without a hitch!

Here we are afterwards, finally geting down to eatin' and drinkin'



Anyway, got no idea what happened at the "Club"
Have heard it was good too!

Here a few Fotos from Jenny's Trusty Cam:
(Without any further commentary)





















Freitag, 17. Juni 2011

Detlef's Review of
FC 16 - 3. Juni 2011
( E N G L I S H )

Translated by John Hurd

John Hurd of the Bonn English Network and the new Internet presence
3songsBonn.com.

He was so gracious to translate Detlef's brilliant review and post it on his new website.

Have a look here:

3songsbonn.com/2011/06/15/folk-club-in-june-the-success-story-continues

Cheers John!

Dienstag, 14. Juni 2011

Detlefs Bericht von
FC 16 - 3. Juni 2011

Folk Club in Juni – die Erfolgsstory geht weiter

von Detlef Stachetzki

Weder schönes Wetter, noch langes Himmelfahrts-Brücken-Wochenende, noch zu allem Überfluss ein Qualifikationsspiel für die Fußball EM schaffen es, die Musikbegeisterten vom Besuch des Graurheindorfer Folk Club abzuhalten. Die Wahrscheinlichkeit, einen super Abend zu verleben, ist beim Folk Club sowieso um ein Vielfaches höher als beim Fußball.

Auch der General-Anzeiger hatte sich eingefunden, um die nötigen Informationen für einen schönen Bericht einzuholen, der am darauf folgenden Montag veröffentlicht wurde. Wer allerdings dafür verantwortlich war, dass in der Zeitung über 140 Gäste berichtet wurde, die der Folk Club schon gehabt haben soll, ließ sich nicht mehr herausfinden. Bei allem Respekt für den Erfolg, aber mit einer solchen Zuschauerzahl wäre der Saal des Schützenhauses denn doch etwas überfordert. Rund 100 Gäste sind es im Winter allerdings schon mehrmals gewesen. Aber auch mit rund 70 Zuschauern ist die Atmosphäre prima und haben die guten Geister der Schützenhaus-Wirtin Angelika Bürfent noch Chancen, Getränke und Speisen zu servieren.

Noch ein Wort zur Bewirtung: Ein dickes Lob für die kleine, aber feine Folk Club-Spezialkarte – und alles auch zu Graurheindorf-typischen moderaten Preisen. Schon allein deswegen lohnt es sich, am Folk Club Abend vorbeizuschauen. Alle Befragten waren begeistert. Wir sind schon gespannt, was sich Angies Küchenteam für die Juli-Session ausdenkt – mmmmh! Schaut rechtzeitig vorher in den Blog – wir werden die Köstlichkeiten ankündigen.

Jetzt aber zum Eigentlichen, der Musik!

John Harrison machte den Warm up mit einem a cappella gesungenen Lied vom Hunting Dog namens Bellman, zu dem das Publikum das Bellen und Heulen beisteuern durfte und es auch mit Begeisterung tat (Wau!).

Weiter ging’s mit zwei junge Talenten, die uns sicher noch oft beglücken werden. Jenny am Klavier und Ana an der Gitarre spielten „My Boy Builds Coffins“ von Florence and the Machine und „Nicest Thing“ von Kate Nash. Jenny begeisterte dabei mit ihrer vollen, intonationssicheren und tragenden Stimme. Vom Papa geerbt hat sie nicht nur das Stimmvolumen sondern auch den Groove, der zu den Liedern gut passte. Und auch Ana meisterte die Begleitung der nicht einfachen Stücke mit Bravour. Da haben wir bestimmt noch viel Schönes zu erwarten. Unser Haus und Hof-Harmonikaspieler Paolo Pacifico war davon ebenfalls so angetan, dass es ihn nicht mehr auf dem Sitz hielt und er das dritte Lied „You Can’t Always Get What You Want“ von den Stones aus dem Stand begleitete.

Weitere gute, alte Bekannte garantierten für Qualität: Das waren Lothar Heinrich und Gabi Tieboka, die die Bühne übernahmen und „Everybody Knows“ von O.V. Wright und das Traditional „Wayfaring Stranger“ (von Johnny Cash arrangiert) mit viel Gefühl und Enthusiasmus spielten und sangen.

Ohne Ablenkung durch die Gitarre konnte Lothar danach seiner schönen Stimme freie Fahrt beim immer wieder gern gehörten Blues „Stormy Monday“ von T-Bone Walker geben, den er zusammen mit Master John sang, der dazu die Gitarrenbegleitung beisteuerte. Paolo übernahm wieder die Harmonikagarnierung, und man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Er ist ein Knüller.

Gabi Tieboka zusammen mit ihrer Partnerin Sabine Hellmann („Proud Merries“) erfreuten uns danach mit zwei Liedern. Eines davon handelte von der Lieblingsinsel - Welche ist nur gemeint?

Nach viel Gesang, Gitarre, Mundharmonika und Klavier nahm danach als erster Höhepunkt des Abends Julia Darwigs Saxophon-Quartett Aufstellung – und los ging’s mit einem Sound, bei dem Vielen die Spucke wegblieb. „Swing Shift“ von Lennie Niehaus, „Blue Monk“ von Thelonious Monk, „Ulla in Afrika“ von Heiner Wiberny und „Mecki Messer“ (aka „Mack the Knife“) aus der Dreigroschenoper von Kurt Weill machten so richtig Appetit auf mehr. Die Professionalität der vier Jugendlichen war atemberaubend. So etwas schreit nach Wiederholung.

Nach der Pause kam Co-Master Barry Roshtos große Stunde. Zunächst zelebrierte er (Klavier und Gesang) zusammen mit Julia Darwig am Altsaxophon Gerry Raffertys „Baker Street“. Bei Julias Soloparts konnte man richtig schön den wohligen Schauer den Rücken runterrauschen lassen. Anschließend gab es eine musikalische Hommage an die Töchter im Teenageralter (Barry und John haben da ganz aktuell einschlägige Erfahrungen), die Herausforderung und Bereicherung zugleich sind. John gab zum Lied „Teenage Daughters“ („They’re beautiful, wild and free, Everything we wish we could be, But they’re still crazy, Oh you know, they make us crazy“) von Martina McBride seinen Beitrag auf der Mundharmonika. Als ob das noch nicht genug wäre, setzte Barry mit „Father and Son“ von Cat Stevens noch einen drauf und machte das Gefühlsfass ganz weit auf. Hier gab es zudem die erste Kostprobe von Shawn Spicers Können, der Barry mit unnachahmlichem Sound und großem Einfühlungsvermögen auf dem Sopransaxophon begleitete.

Mit Saxophonen ging es weiter, und zwar mit drei von Shawns Schülern aus der Bonner Musikschule Georg, Luc und Anton. Die drei zusammen mit Shawn am Sopransaxophon begeisterten als „Sax Attack“ mit dem Stück „Suite Hellenique“ des spanischen Saxophonisten und Komponisten Pedro Iturralde. Das viersätzige Stück bildet eine Verschmelzung von Jazz, Klassik und Folk. Immerhin lauten die Bezeichnungen der mittleren beiden Sätze „Funky“ und „Valse“, recht ungewöhnlich für ein Stück, das Griechenland zum Thema hat (erster Satz: „Kalamatianos“, letzter Satz: „Kritis“). Zwischendrin gab es noch eine kleine Lektion in Instrumentenpflege, als plötzlich bemerkt wurde, dass der Sound eines der Saxophone etwas schepperte. Shawn hatte die Ursache schnell gefunden: Ein Wischer war im Rohr stecken geblieben, der mit technischer Unterstützung der Schützenhaus-Besatzung aus dem Instrument herausgefischt werden konnte.

Nach der griechischen Suite gab es eine von den meisten unbemerkt gebliebene kleine Verlegenheit, als klar wurde, dass „Sax Attack“ sich mit „Ulla in Afrika“ das gleiche Stück ausgesucht hatten wie die Vorgängergruppe. So wurde schnell aus der Not eine Tugend, und alle sieben (zusammen mit Shawn eigentlich acht) Saxpohone spielten das tolle Stück noch mal, diesmal mit Bigband-ähnlichem Volumen.

Nach so viel Klangvolumen brauchten alle wieder etwas Ruhigeres, und das gab es mit einer kleinen Gesangseinlage von Ingrid Stachetzki, am Klavier begleitet von Günther Peters. Günther hatte das Lied „Hab oft im Kreise der Lieben“ von Adelbert (ja, Adelbert, nicht Adalbert) von Chamisso in der Vertonung von Friedrich Silcher mitgebracht, und Ingrid sang es aus dem Stand. Eine nette Abwechslung, von der wir gern mehr hören würden.

Nach ein paar Güntherschen Klavierimprovisationen übernahmen John Harrison und Paolo Pacifico die Bühne und zogen mit „Come On Into My Kitchen“ von Robert Johnson so richtig bluesmäßig vom Leder – ein Genuss, der noch gesteigert wurde durch den Spiritual „Motherless Child“ mit ansatzloser Überleitung in das der Jahreszeit gemäße „Summertime“ von George Gershwin.

Als weiterer spontaner Musiker trat dann Daniel Mennicken auf. Daniel war für den verhinderten Mario Dompke eingegesprungen. Selbst begleitet auf der Gitarre sang er „Well, Well, Well“ von Bob Dylan,“ Power of the Gospel“ von Ben Harper, „Island“ von Trent Willmon und „Before Love Came in Town“ von BB King. Auch bei diesen Stücken hielt es Paolo nicht auf dem Stuhl, und er lieferte eine geniale Mundharmonikabegleitung.

Bemerkenswert waren vor allem die leisen Stücke wie „Power of the Gospel“ und „Island“, bei denen zum brillanten Gitarrenspiel auch Daniels schöne intonationssichere Stimme ganz besonders zur Geltung kam und das Publikum so still wurde, dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können.

Den Schlusspunkt setzte diesmal nicht „Jock Stewart“ sondern ein „Blues in A“ gespielt von Barry am Klavier, John und Paolo mit Mundharmonikas („Mississippi Saxophones“), Daniel an der Gitarre, Lothar mit Gesang und Andreas Gruner, der verspätet eintraf, mit unkonventioneller Saxophonbegleitung.

Es war ein Abend proppenvoll mit toller Musik und mit Gästen (und Veranstaltern), angefüllt mit Glückshormonen, die sich auf die nächsten Sessions freuen.

Auf Wiedersehen am 1. Juli im Schützenhaus in Graurheindorf!

Detlef

Sonntag, 12. Juni 2011

Detlef's Fotos from FC 16 - 3rd June 2011

Some more fotos of the latest meet curtesy of Detlef:


Posing for the press


Mega Sax improve




Jenny & Ana


with Paolo


Baker Street


John & Barry with Teenage Daughters


Shawn on Father and Son


Mega Sax










Trusty Günther on the Ivories


Paolo


John & Paolo




Daniel - first time guest


Blues in A Jam








Bützchen für 'n Bönnsche Mädche


erwischt!

Samstag, 11. Juni 2011

Under New Management

The Folk Club schedualing has been in the trusty hands of John Harrison for over a year now. Beginning in September 2011, I will be taking over the direction of this important and time consuming task.

Hats off to John for his amazing work in navigating those waters!
The gliches and misunderstandings were mostly due to our uncoordination. Thus, we decided very early on, that it is best if only one person is doing the programming for the evening. So, I will be your man come September.

I hope that my time at the helm will go as smoothly as John's did.

Due to Special Guests and long-term bookings, next month, 1st July 2011 is already booked out. As are September, November and December.
Unless there are cancellations, on these months, it will be difficult to get a spot.

But,
August and October are completely free, so those are your best bets for a place on stage. Those of you who can already say that they want a spot in August or October please contact me as soon as possible and get to the top of the list!

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