Sonntag, 1. Januar 2023

Detlefs Bericht vom Folk Club Nr. 130 am 2. Dezember 2022

Folk Club am 2. Dezember 2022 – Simon Kempston wieder Special Guest

Wie schön, dass wir im Dezember 2022 wieder einen „normalen“ Folk Club mit Simon Kempston aus Schottland als traditionellem Special Guest feiern durften. Die Freude war allerdings etwas getrübt:

Zum einen hatten wir zuvor im November mit vielen Tränen Abschied von Steve Perry nehmen müssen, der den mehrjährigen Kampf gegen die Leukämie verloren hatte. Steve hatte den Folk Club über mehr als zehn Jahre begleitet und durch seine eigenen Auftritte und die vielen von ihm „an Land gezogenen“ Musiker geprägt. Er war eine Persönlichkeit voller Freude, Einfühlungsvermögen, Warmherzigkeit und Optimismus, und jeder, der ihm begegnete, wurde davon umfangen. Der Folk Club war und ist nicht zuletzt auch sein Werk, wofür wir ihm sehr, sehr dankbar sind.

Das zweite ist dagegen sicherlich eine Petitesse, verursachte aber dennoch bei einigen im Publikum Verdruss: Um die Corona-Infektionsgefahr gering zu halten, sorgen wir aktuell während der Abende für reichlich Lüftung. Und das hat bei entsprechender Witterung zuweilen wenig angenehme Raumtemperaturen zur Folge. Aber, wie heißt es in der Persiflage auf das Lied der Wolgaschlepper: „Zieht euch warm an!“ Und haltet durch! Noch drei Folk-Club-Abende mit möglicherweise etwas schattigen Außentemperaturen, und dann sind wir voraussichtlich schon wieder auf der Sonnenseite.

Hinein ins Programm: John Harrison, unser unermüdlicher Antreiber und Vollblut-Musiker startete den Abend mit „The Snow, It Melts The Soonest“, einem melancholischen Liebeslied aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, das aus Northumberland stammt. „I Can’t Breathe“ ist Johns Beitrag dazu, die Polizeimaßnahmen mit Todesfolge u.a. gegenüber George Floyd im Mai 2020 in einem Gedicht zu verarbeiten. Der Begriff war bereits früher durch den Tod Eric Garners durch einen Würgegriff eines Polizisten im Juli 2014 zu einem Kampfbegriff von Menschenrechtlern geworden.

Zusammen mit seinem Nachtwächterkollegen Christoph Thiebes an der Mundharmonika präsentierte John den Blues von Big Bill Broonzy “Black, Brown and White“. „The World Turned Upside Down“ ist ein Lied, das sich mit der kurzlebigen englischen Republik im 17. Jahrhundert (1649-1660) beschäftigt. Ganz so positiv, basisdemokratisch und freiheitlich, wie oft dargestellt, war die Zeit aber auch nicht. Denn Oliver Cromwell, der „Lord Protector“ löste das Parlament auf und benahm sich so, wie sich Diktatoren benehmen – diktatorisch eben mit Zwangsmaßnahmen und enthemmter Wut u.a. gegen Katholiken insbesondere in Irland. Von einer Republik konnte man eigentlich nicht reden. Aber nachdem die Monarchie wieder hergestellt war, ging es letztlich vielen Menschen auch nicht besser.

Hans Ihnen steht für den Griff ins Repertoire der melodischen, aber oft weniger bekannten Stücke. „The Family Tree“ der kalifornischen Band Venice ist eins von ihnen. Das Lied war eine Hommage an den verstorbenen Steve, denn es geht in dem Lied um den Zusammenhalt in einer Familie, auch wenn wieder ein Familienmitglied sterben musste.

“Now as we say goodbye
To one of our own
We may be lonely
But we're not alone
Though the leaves will fall
And the tears will flow
May it always comfort us to know
The family tree will always grow”

lautet der Refrain.

Danke für die Auswahl des Liedes, Hans, und für die berührende Präsentation. Zur Adventszeit passte dann das Lied „So This Is Christmas“ von John Lennon, das auch den Titel „War Is Over“ trägt. Leider ist der Krieg noch nicht vorüber. Wir können nur hoffen, dass es nicht mehr allzu lange dauert.

John Hay beglückt den Folk Club immer wieder mit anspruchsvollen Instrumentals auf der Gitarre. Diesmal gab es ein Stück, das die musikalischen Erbschaft Lateinamerikas zum Thema hat. „Herencia Latina“ lautet der Titel der wunderbaren Rumba von Paco Peña. Großer Applaus für John für das Stück und seine Interpretation – bitte mehr davon!

In der Weihnachtszeit darf natürlich die Weihnachtsgeschichte op Bönnsch Platt, vorgetragen vom rheinischen Urgestein Gert Müller, nicht fehlen. Der Text der Geschichte in Versform stammt von Ferdinand Böhm. Humorvoll und in original Bonner Platt erzählt uns Gert, wie es damals wirklich zugegangen ist, zum Piepen!

Schwungvoll und stimmgewaltig heizten Katharina Brosch und ihre Bandkollegen Mathias Mogge, Gero Harder und Ralf Engel alias White Maze den Saal mit drei ihrer mitreißenden und selbst geschriebenen Lieder ein. „Rumour“, „Queens And Kings“ und „Now Let Me Touch“ lauten die Titel. Die Band ist in der Bonner Südstadt zuhause. Aller Voraussicht gibt es dieses Jahr noch etliche Gelegenheiten White Maze zu genießen.

Nun, das Warten auf die Hauptakteure des Abends wurde dem Publikum durch wunderbare Musik durchaus leicht gemacht.

Simon Kempston, der seit 2011 alljährlich im Herbst im Folk Club eine feste Größe ist, kam diesmal in Begleitung einer kanadischen Musikerin, die er im Sommer auf seiner Tournee durch Kanada kennengelernt hatte. Bronwyn Claire Asha spielt Violine, Gitarre und singt. In der Version mit Bronwyns Violinbegleitung und Gesangsunterstützung bekommen Simons wunderbare und unverwechselbare Liedkreationen noch zusätzliche Würze. Die beiden musizieren, als ob sie schon immer gemeinsam aufgetreten wären.  Bronwyn versteht es meisterhaft und einfühlsam, ihren Violinpart der Dynamik der Musik anzupassen. Nie dominiert die Violine. Und auch die Stimmen der beiden harmonieren perfekt. Der Gesamteindruck ist wunderbar homogen.

Die meisten der Lieder stammen von Simons neuem Album „You Can’t Win Every Time“. Alle seine Lieder basieren auf eigenen Erlebnissen oder beschäftigen sich mit dem politischen oder gesellschaftlichen Umfeld. „Laissez-faire Economy“ beschreibt die Verlockungen des Geldes für einen jungen Menschen. Bei „Of What Are They Ashamed“ geht es um die Hinwendung eines Freundes, der sich zuvor ziemlich vielen Lastern hingegeben hatte, zum Christentum. „Belfast Night“ stammt von einem älteren Album, klingt aber in der Version mit Violinbegleitng und Bronwyns Gesangspassagen noch interessanter. Weitere Titel der gemeinsam gesungenen und gespielten Lieder aus dem neuen Album waren „Impunity“, „A Tale Of Two Unions“ (über den Traum von der schottischen Unabhängigkeit), „Never The Bride“, „You Can’t Win Every Time“. Lieder von älteren Alben waren „He Remembers You“, „Broken Before“, „All In“, “Still So Far To Go” und  “Hands On My Heart”, das Bronwyn mit einem wunderbaren instrumentalen irischen Reel einleitete. Auch Simon steuerte mit „Dance Of The Realization“ ein feines Instrumental auf der Gitarre bei.

Dass Bronwyn zudem eine ausgezeichnete Solokünstlerin ist und auch vorzüglich die Gitarre beherrscht, bewies sie in einem eigenen Set mit vier Liedern, die sich auch auf ihrem jüngst veröffentlichten Album „The Maiden’s Lament“ befinden. Alle Lieder entstammen der irisch-britischen Volksliedtradition. „Never Let A Man Steal Your Thyme“ singt Bronwyn a capella mit beeinduckender, intonationssicherer Stimme. Ein wunderbares Lied mit schönen allegorischen Anspielungen darauf, wie Männer mit Frauen umgehen. „Willy Of Winsbury“, ein Lied aus Schottland aus dem 18. Jahrhundert beschreibt das Drama eines unverheirateten Mädchens, das schwanger wird. „When I Was A Young Girl“ hatte seinen Ursprung in anderer Version auf dieser Seite des Ozeans, wanderte aber abgewandelt nach Amerika. Die Melodie verrät weiterhin deutlich ihren Ursprung. „Bridget O’Malley“, ein Lied aus Irland, beschreibt die Perspektive eines Mannes, der von der Angebeteten verschmäht wurde – ergreifend!

Wer trotz der Fülle immer noch nicht genug hat, der sollte Simons und Bronwyns Alben kaufen. Ab dem Frühjahr 2023 gibt es zudem wieder die Möglichkeit, die beiden in Deutschland bei Konzerten zu hören. Am 4. März spielen sie in Erkelenz – nichts wie hin, auch wenn Ihr am Tag davor natürlich schon alle beim Folk Club gewesen sein werdet (ist das nicht eine beeindruckende grammatikalische Konstruktion?).

Uff, all die bis jetzt beschriebene Musik war eigentlich schon abendfüllend, aber ein Folk Club ist nun einmal ein Füllhorn. Und so gab es zwischendrin noch ein paar andere Auftritte.

Nach der Pause stimmten John Harrison, Elena und Detlef das Publikum erneut auf weihnachtliche Stimmung ein und sangen das traditionelle englische Weihnachtslied vom barmherzigen böhmischen König Wenzel („Good King Wenceslas“). Die Sage will, dass der König am Stephanstag (26. Dezember) einen armen Bettler bei Schnee und Frost mit Essen und Wärme versorgte. Das erinnert stark an die Geschichte von Sankt Martin, den wir im Rheinland verehren.

Einen besonderen Auftritt am Anfang des zweiten Teils des Abends hatte Shay McVeigh, ein Ire, der in Bonn, genauer gesagt in Endenich, lebt. Shay hat viele Lieder auf Lager, die man nicht alle Tage hört. Eines davon ist „Simple Song“ von Lyle Lovett, ein wunderbar melancholisches Lied über desillusionierte Menschen. „Hello, In There“ von John Prine, ein Country-Lied, beschreibt eindringlich das Älterwerden und die oft damit verbundene Einsamkeit und Sprachlosigkeit. „Letter To Madeline“ von Ian Noe reiht sich in den Reigen der Lieder über die Schattenseiten des Lebens ein. Ein Bankräuber wird selbst beraubt und sendet sterbend seiner Liebsten aufmunternde Worte – niederschmetternd! Als ob das nicht genug Depressivmaterial wäre, gab es zum Abschluss seines Auftritts das Lied „Ballad Of Lawless Soirez“ von Gill Landry über einen ziel- und hoffnungslosen Landstreicher. Aber es ist in der Musik schon verrückt, die Lieder von Trauer, Scheitern und Hoffnungslosigkeit sind meist die schönsten. Sie berühren uns ganz tief. So war es auch mit Shays Auswahl, vielen Dank dafür und viel Applaus.

Nun, der Abend konnte nicht zu Ende gehen, ohne, dass die Gemeinde als Abschluss dem ollen Schotten Jock Stewart huldigte „A man, you don’t meet every day“.

Ihr trefft ihn nicht jeden Tag, aber am 6. Januar habt ihr erneut eine Chance beim Folk Club Nummer 131.

Donnerstag, 15. Dezember 2022

Folk Club Bonn # 130 December 02.12.22 John Hurd's report on 3SongsBonn

https://3songsbonn.com/2022/12/15/folk-club-dec-2022/ I fully concur John! Can one have too much of a good thing? If the particular thing is Simon Kempston's eleventh consecutive December "Special Guest " visit to Bonn folk club, the answer is a clear "No!" from all concerned. Simon himself on the best form I've ever seen him, and with Blodwyn accompanying him with her delicate fiddle infills and harmonious vocals. Life doesn't get much better than this and quite rightly so too!
The only thing missing was Steve Perry, but dear Erich Frehse, kindly and convincingly reminded us that Steve was here with us after all:
All in all, it felt very safe thanks to thorough ventilation, provided by Elena Giovio, and in terms of numbers of attendees we are slowly, but surely, returning to what can almost be remembered as pre-COVID levels, so fingers crossed.
As usual Jock Stewart sang us on our way at the end of the evening:
Don't forget to check out the Photo Gallery here: "http://johnno.jalbum.net/Folk%20Club%20Bonn%20Dec%202022/">http://johnno.jalbum.net/Folk%20Club%20Bonn%20Dec%202022/ and admire some more of John Hurd's stunning photos of the evening. Thanks very much John for all of your wonderful support!

Mittwoch, 7. Dezember 2022

Sabines Fotos from FCB # 130 02.12.22

John Harrison


John Harrison und Christoph Thiebes

Hans Ihnen - The Family Tree Will Always Grow

John Hay - Herencia Latina

Gert Müller - Die Weihnachtsgeschichte op Bönnsch Plaat

White Maze

Mathias Mogge

Ralf Engel

Katharina Brosch

Gero Harder

Simon Kempston

Bronwyn Claire Asha





John Harisson zeigt ein Bild des Im November verstorbenen Steve Perry


Good King Wenceslas

Elena und Detlef unterstützen John

Shay McVeigh





Jock Stewart

Frohe Weihnachten!

 

Samstag, 3. Dezember 2022

Simon Kempston & Bronwyn Claire Asha are still on the road. If you happen to miss them, it is entirely your own faults! Thank you both for such a wonderful evening in Bonn folk club, and espcially to you Simon for producing a new CD each year in order to retain your perennial December slot in FCB. Thank you for fully complying over the last decade. Now you perhaps have a new condition, but quite in very dear late, great, Steve Perry's tradition, you have now also have to try to bring bring a Canadian performer along with you, at least of the calibre of Bronwyn. (sorry to keep continually "upping the ante" Simon!) It was such a wonderful "call and responce" between your own subtle guitar picking and Bronwyn's delightful unintrusive violin infills this evening. Your vocal interactions together were similarly very well honed. Thank you both for such a wonderful Bonn Folk Club Evening, at FCB # 130, the closest that we have gotten yet to almost post-COVID new "normality" Long may such wonderful traditions continue to exist and indeed veritably thrive. Thank you both, and you particuarly Simon, for your inimitable contribution, in making FCB (Folk Club Bonn) the best folk club outside of Scotland! We could never have managed that without YOUR constant support and unyielding tenacious and passionate efforts! Thanks again Simon! For anyone who missed out but still wishes to have Simon & Brodwyn's new CD it can be ordered here: https://simonkempston.co.uk/ and you will be guaranteed a pre-Christmas delivery if you order now. (Even if you already are in possession of one yourself, you can always take the stress out of last minute Christmas shopping by accruing a further copy for any of your numerous friends and relatives!)

Freitag, 2. Dezember 2022

FCB # 130 December 2022 Simon Kempston a very welcome guest once again

 John Hurd lit the lighthouse and torched the bonfires atop the British mountains first this time to make everyone aware of Simon Kempston's eleventh visit as a Special Guest in December to Bonn Folk Club.

https://3songsbonn.com/2022/12/01/its-december-and-that-means-kempston-time-at-dottys/

I was waiting, in vain, as it turned out, for Detlef to post his report on FCB # 129 in November, before posting the next event. 

It is understandable, one's reluctance, as it means moving on from Steve Perry's recent funeral. 

It's something we all have to do, especially Regine who notices this great loss on a daily basis much more acutely than anyone else of us. 


So, Christmas comes around towards the end of each December every year, just as Simon Kempston does on the first Friday of each December in Bonn folk club. Simon is not Santa Claus, but actually each and every year he brings a new recording of his own works with him, both for your perusal and also as your Christmas "Get out of Jail card!" 

Don't just buy one, buy perhaps even two, or even three and put at least one in your December bottom drawer, and then you do not have to run around like a headless chicken before Christmas Eve, searching frantically in vain at the last moment, for a Christmas present for the dear person that you somehow forgot to buy a gift in time for. Actually, thinking about it, why not buy three and give the additional two, to people you really like and appreciate, and NOT just one, to whoever was at the very bottom of your Christmas gift shipping list. That would surely make more sense I think?

Everyone has suffered during C-19, the folk club in Bonn certainly has, but the touring musicians even more so, and as in Simon's case, those touring musicians based in the UK who have also had to suffer BREXIT complications on top of everything else, have an additional cross to bear. His tenacity and perseverance and endurance as a professional musician and troubadour are certainly without a doubt, and if you are in a position to do so, despite the extra costs of living increases that everyone has to currently endure and bear, please try and reward him with your presence and listening abilities.

This time Simon is bringing the Canadian Bronwyn Claire Asha along with him, who will accompany him on the fiddle on his own songs, but also as a revered folk artist in her own right, and will also be performing solo on the evening. So you will all be getting twice as much for the "money" that you have not paid in admission! This is yet another reason why, if your circumstances at all permit, one should consider the alternative route of having a reserved Xmas present, ready and waiting, in your bottom drawers, "just in case!"

So, I,  as we all are, very sad about the great and severe loss of Steve, and I, as one who most, fortunately, knew him very well, am convinced that his personal wish is that the folk club and all of its "traditions", of which Simon Kempston's traditional December visit is a most integral part, continue to flourish and continue to preserve the tradition of live acoustic music in Bonn. 

Thank you so very much, Steve!

We can never possibly thank you enough, but we are all most grateful and enriched by having known you and your wit and repartee and graceful most knowledgeable presence in such a modern and often sometimes frequently changing and often disturbing world.





Dear Folkies,

This  Friday, December 02, there will be another Folk-Club evening. 

Traditionally in December and therefore also this time too, we shall welcome as a Special Guest  Simon Kempston from Edinburgh in Scotland.

Simon will perform songs from his latest album "You Can't Win Every Time".  

Details can be found on his website:

https://simonkempston.co.uk/.

Simon comes this time accompanied by singer/violinist/guitarist/banjo player Bronwyn Claire Asha from Canada, who plays some songs together with Simon, but also has solo pieces in her luggage. She also has a website where you can get a taste of her music: 

https://bronwynclaireasha.bandcamp.com/.

As usual, the program will be framed by performances from our local artists, including Bonn-based musician from Ireland Shay McVeigh.
We look forward with you to the upcoming Folk Club evening, which will have the theme 

"Music from the British Isles and far beyond".

Date: December 02, 2022

Start: 19.00 clock until probably 22.00 clock.

Place: Dotty's Sports Bar and Restaurant (Public clubhouse of the Bonner Tennis- und Hockey-Verein - BTHV), Christian-Miesen-Straße, 53129 Bonn (Dottendorf)

Covid 19: There are no restrictions, but of course, it is up to everyone to wear a mask. We will provide plenty of ventilation in the hall throughout the evening.

Furthermore,  as always, admission is free.


And one more thing: During the Advent weekends, the "Little Britain Inn" in Vettelschoß (https://thelittlebritaininn.com/) in the heights above Linz organizes a "British Christmas Market". John Harrison performs there with his music on the coming Advent Saturdays and Sundays at 12, 14 and 16 o'clock. On weekends, a private small train runs between Linz and Vettelschoß, so that the town can be reached without a car.

https://www.zugtouren.de/Kasbachtalbahn/Fahrplan/





An additional information for all who want to perform at the Folk Club and secure a date:

Please use for your registrations only the address playrequestfolkclubbonn AT gmail dot com (of course correctly spelled with @ and .). Please do not just press "reply" to this mail you are reading now. Such an Email unfortunately ends up in a rat tail attached to the original mail and runs the greatest risk of being overlooked. This is unfortunately an unpleasant feature of Gmail. If you use the special mail address for performance requests, this does not happen.



Liebe Folk-Club-Freunde,

am kommenden Freitag, den 02. Dezember gibt es wieder einen Folk-Club-Abend. Traditionell im Dezember und somit auch diesmal dürfen wir als besonderen Gast

Simon Kempston aus Edinburgh in Schottland

begrüßen. Simon wird u.a. Lieder aus seinem neuesten Album „You Can’t Win Every Time“ vorstellen. Details findet Ihr auf seiner Website https://simonkempston.co.uk/.

Simon kommt diesmal in Begleitung der Sängerin/Geigerin/Gitarristin/Banjospielerin Bronwyn Claire Asha aus Kanada, die einige Lieder mit Simon gemeinsam spielt, aber auch Solostücke im Gepäck hat. Auch sie hat eine Website, auf der man sich schon einmal einen Vorgeschmack auf ihre Musik holen kann: https://bronwynclaireasha.bandcamp.com/

Wie üblich wird das Programm umrahmt von Darbietungen unserer lokalen Künstler, darunter der in Bonn beheimatete Musiker aus Irland Shay McVeigh.

Wir freuen uns mit euch auf den kommenden Folk-Club-Abend, der unter dem Thema steht „Musik von den Britischen Inseln und darüber hinaus".

 

Datum: 02. Dezember 2022

Beginn: 19.00 Uhr bis voraussichtlich 22.00 Uhr.

Ort: Dotty’s Sports Bar und Restaurant (Öffentliches Vereinshaus des Bonner Tennis- und Hockey-Vereins – BTHV), Christian-Miesen-Straße, 53129 Bonn (Dottendorf)

Covid 19: Es gibt keine Restriktionen, aber es ist natürlich jedem anheimgestellt, eine Maske zu tragen. Wir werden den gesamten Abend über für reichlich Lüftung im Saal sorgen.

Ferner das „Allerwichtigste“: wie immer Eintritt frei 

 

Und noch etwas: An den Adventswochenenden veranstaltet der „Little Britain Inn“ in Vettelschoß (https://thelittlebritaininn.com/) in den Höhen oberhalb von Linz einen „Britischen Weihnachtsmarkt“. John Harrison tritt dort mit seiner Musik an den kommenden Advents-Samstagen und -Sonntagen jeweils um 12, 14 und 16 Uhr auf. An Wochenenden verkehrt zwischen Linz und Vettelschoß eine private Kleinbahn, so dass der Ort auch ohne Auto erreichbar ist.

 

Eine Information für alle, die im Folk Club auftreten und sich einen Termin sichern wollen:

Bitte nutzt für eure Anmeldungen ausschließlich die Adresse playrequestfolkclubbonn AT gmail Punkt com (natürlich korrekt geschrieben mit @ und .). Bitte drückt nicht bei dieser Mail, die Ihr jetzt lest, nur auf „Antworten“. Eine solche Mail landet leider in einem Rattenschwanz an die Ursprungsmail angehängt und läuft größte Gefahr, übersehen zu werden. Das ist leider eine unangenehme Eigenschaft von Googlemail. Wenn Ihr die spezielle Mailadresse für Auftrittsanfragen benutzt, passiert das nicht.

Donnerstag, 1. Dezember 2022

Sabines Bilder vom FCB # 129 in November

John Harrison eröffnet den Abend


Hans Ihnen - After The Gold Rush



Felix Tilemann - Black Is The Colour Of My True Love's Hair

Tomke Winterboer und John Harrison


Tomke Winterboer und Gerd Schinkel - "Gracias a la vida"


Stephan Weidt - "Hat der Brecht recht?"


Volker Lindner - Instrumental "Irish Maiden"


"Jock Stewart" - Die Folk-Club-Hymne zum Schluss