Folk-Club-Bonn

Mittwoch, 2. Mai 2018

Sabines Bilder vom Folk Club am 6. April 2018

John Harrison

John Harrison und Christoph Thiebes


Gert Müller


Mario Dompke


BROMO alias Dennis und Marvin Ledermann

Daniel Bongart


The Great Plains alias Darrel und Saskia Delaronde




Programmchef Steve Perry

Louis

Gerd Schinkel

GW Spiller



Jock Stewart


Auch Hunde lieben den Folk Club

Eingestellt von Detlef Stachetzki um 23:39 Keine Kommentare:
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Detlefs Bericht vom Folk Club Nr. 90 am 6. April 2018


Folk Club Nummer 90 am 6. April 2018 – Kinder, Kinder
Ja, liebe Leute, die 90. Ausgabe des Folk Clubs ist doch einen Moment des Innehaltens wert. Euer Chronist hat es jedenfalls getan und über die vielen berückenden Abende mit viel Gänsehaut und noch mehr musikalischen Entdeckungen nachgedacht. Nehmt Euch mal die Zeit und blättert in unserem Blog. Über fast jeden der 90 Abende gibt es einen ausführlichen Bericht. Im Folk Club haben zahlreiche junge Musiker, die jetzt einer Karriere entgegenstreben, erste Auftrittserfahrung und die nötige Selbstsicherheit erworben. Zwei große Talente, die vor ein paar Jahren als etwas schüchterne große Jungs ihre eigenen Lieder vorstellten und nun selbstbewusst eine Fangemeinde um sich versammeln, gaben dem Folk Club auch heute Abend die Ehre. Aber neben all den Edelsteinen, die wir immer wieder im Folk Club begrüßen dürfen, sind doch die vielen Hobbymusiker mit ihren oftmals begeisternden und berührenden Auftritten das Salz in der Suppe

Wie seit Beginn des Folk Clubs – ohne jemals gefehlt zu haben – eröffnete unser Zeremonienmeister John Harrison den Abend, diesmal mit einem Gedicht über die Magnolie. Just zum Zeitpunkt des Folk Club Abends öffneten die ersten dieser bemerkenswerten Bäume ihre Blüten und entfalteten ihre herrliche Pracht, um nach dem Verblühen für den Rest des Jahreskreises als unscheinbare, eher kleine Bäume von den meisten Menschen kaum beachtet zu werden. Johns Gedicht, dessen Gestalt als Magnolienblüte sich erst in geschriebener Form entpuppt, und natürlich auch ein Bild von einer blühenden Magnolie könnt Ihr unter dem Bericht bewundern. Dieses Jahr ist jedenfalls kein Frost in die Magnolienblüte gefegt, und somit war die Schönheit in aller Ausführlichkeit in den Bonner Vorgärten zu bestaunen. Aber was wären Johns Auftritte ohne einen deftigen Blues. Den bekam das Publikum mit dem Lied „Bring Me Flowers When I’m Living“ von Peetie Wheatstraw – passend zum vorherigen Gedicht – zu hören. John wurde von seinem Nachtwächterkollegen Christoph Thiebes auf der Mundharmonika begleitet. Christoph lieferte zudem ein atemberaubendes Solo ab.
Ohne Christophs Begleitung aber mit „stimmgewaltiger“ Resonator Gitarre spielte und sang John das Lied „Oh Well, Oh Well, Oh Well, das auch den Vers „Do you wanna dance, children?“ enthält – passend zum heutigen Thema. Von Stephen Foster ist der Titel „Hard Times Come Again No More“. John erklärte, dass Stephen Foster viele bekannte Lieder komponiert hat, darunter auch den Gassenhauer „Oh Susanna“. Der Bezug des Liedes zum Thema des Abends liegt darin, dass zahlreiche Lieder Fosters Eingang in Liederbücher für junge Leute gefunden haben.
Eine feine, kleine Gedichteinlage auf Bonner Mundart bekam das Publikum danach von Gert Müller zu hören. Das witzige Gedicht handelt von einem Pudel, der – unfreiwillig – mit seinem Schwanz einen Hummer fängt, der in einem Korb am Eingang eines Fischgeschäftes liegt – putzig.
Gut zum Thema des Abends passten die Kinderwitze, die John in seinem Abreißkalender gefunden hatte. Hier eine kleine Kostprobe: Classroom – teacher: „Danny, please conjugate the verb walk! Danny: „I walk ------ you walk -----“, teacher: „quicker“, Danny: „I run, you run...“
Ganz dem Thema des Abends hatte Mario Dompke seine Beiträge gewidmet. Er verkündete, dass er ausnahmsweise auf Lieder verzichtetet hatte, bei dem das Publikum zum Tanzen nach vorn kommen muss – oooooch!. Dafür gab es dann „Das Gespräch mit Tieren“, das eigentlich ein Lied für Erwachsene ist. „Der Traumpirat“ war dann aber ein richtiges Kinderlied, besonders für Kinder mit viel Fantasie. Zum Schluss spielte Mario ein Lied, das nicht aus eigener Feder stammte, ein irisches Kinderlied mit dem Titel „The Tailor And the Mouse“, bei dem er zur Begleitung sein Banjo benutzte. Das Publikum durfte den ziemlich wilden Kehrvers mitsingen. Nach ein paar Strophen ging das ganz ordentlich – Applaus für Mario.
Wie eingangs schon angekündigt, durften wir nun „Bromo“ begrüßen, zwei Bühnentalente aus Wachtberg, die im Februar 2016 erstmals im Folk Club schnupperten. Die Zwillinge Dennis und Marvin Ledermann, die ihren Bandnamen „Brother Movement“ einfach mit „Bromo“ abkürzen, stellten einige ihrer neuen Lieder vor. „Please Don’t Go“ präsentierte sich als sehr rhythmisches und mitreißendes Lied über eine offenbar problematische Beziehung. „Machine“ ist etwas ruhiger und beschreibt die Gefühle, die mit dem Bekenntnis „I’m feeling like a machine“ zusammengefasst werden. Ein weiteres Lied aus eigener Feder war „The Game We Play“. Als Cover spielten sie „I See Fire“ von Ed Sheeran, ganz vorzüglich zweistimmig und mit gekonnter Gitarrenbegleitung. Als Zugabe gab es danach noch „Wonderwall“ von Oasis – Riesenapplaus für die beiden und viel Erfolg für die Karriere.
Daniel Bongart ist ein treuer Weggefährte des Folk Clubs und stellt von Zeit zu Zeit seine selbstgeschriebenen Lieder vor. Sein schönes Lied über die Gefühle von Kindern handelt von Vertrauen, Liebe und Hoffnung. „Lights of Life“ ist der Titel. Mit „Old Man“ besingt Daniel seinen Onkel, der ihm sehr nahe stand. Mit „You“, einem lyrischen Liebeslied im langsamen dreiviertel Takt beendete Daniel seinen Beitrag.
Mit Blick auf Daniel aber auch auf Bromo fragt sich euer Chronist allerdings, was viele Menschen hierzulande bewegt, ihre Lieder auf Englisch zu verfassen und nicht in ihrer Muttersprache. Franzosen, Italiener, Spanier kommen nur recht selten auf diese Idee, warum wir Deutschen?
Ein kleines bezauberndes Instrumental-Intermezzo bescherte uns Louis auf seiner Gitarre. Leider verriet uns Louis den Titel des ersten Stückes nicht, das ganz im Stile der großen spanischen Meister verfasst war. Einfühlsam und virtuos präsentierte Louis das Stück und bekam großen Applaus. Als Zugabe durfte das Publikum dann zu „Hallelujah“ von Leonhard Cohen mitsummen – Gefühl pur!
Alte Bekannte Folk Club sind Gerd Schinkel und GW Spiller. Gerds Spezialität sind neue bzw. ins Deutsche adaptierte Texte auf bestehende Melodien. Diesmal gab es zur Melodie von Cat Stevens’ „Blackness of the Night“ das Lied „In Rabenschwarzer Nacht“, das in beklemmender Weise von einem Flüchtlingsschicksal erzählt. Das Lied „Draufgänger“ ist in Gänze von Gerd und beschreibt die Doppelmoral von Müttern bei der Beurteilung der fragwürdigen Eskapaden ihrer Söhne. „Sie hat ihren ersten Freund“ nimmt sich Väter vor, die es kaum verwinden können, dass die Tochter ein Liebesverhältnis hat. So kann man das Thema des Abends auch verarbeiten. Applaus für die beiden und für ihre eindrücklichen und beeindruckenden Lieder.
Bei „The Great Plains“ denkt man unwillkürlich an „die Mühen der Ebene“, aber weit gefehlt. Saskia und Darrel Delaronde aus Kanada vermitteln den Eindruck, dass sie alles ganz mühelos machen. Auf jeden Fall hatten sie spätestens beim zweiten Satz mühelos die Herzen des Publikums erobert – mit ihren humorvollen Kommentaren und natürlich mit ihrer Musik. Den Anfang machten sie mit dem Lied „If I Needed You“ aus dem Film „The Broken Circle“. Die beiden sangen und spielten das berührende Lied mit einer Leichtigkeit und Brillanz dass man sich sagt: Musik kann doch so einfach und schön sein. In dieser Manier ging es weiter: „Adeline“ beschreibt ein Feuergefecht zwischen einem Bauern und einem Indianer, der sich an der Ernte des Bauern vergreifen wollte – natürlich eine wahre Geschichte. Adeline war die Frau des Bauern, der Cultus Jim hieß, aber dieser Name eignete sich nicht so gut für den Text. Daher musste die Frau für Text und Titel herhalten. „Orphan Girl“ ist die herzzerreißende Geschichte von einem Waisenkind. Auch dies Lied stammt aus fremder Feder und zwar von Gillian Welch. Bei diesem Lied konnte Saskia ihre fantastische Stimme glänzen lassen. Darell steuert eine absolut stimmige Begleitstimme bei – Gänsehaut hoch drei! Reinrassiges Bluegrass ist das Lied „The Far Side Banks of Jordan“. Ein Mann sagt zu seiner Frau, dass er am Jordan auf sie wartet, wenn er vor ihr stirbt. Ein bisschen von der Melodie von „Glory, Glory, Hallelujah“ kommt auch darin vor. „The Boxer“ von Simon and Garfunkel war dann etwas zum Mitsingen – volle Begeisterung. „Hell or High Water“ ist ein Lied über den Entdecker David Thomson, der Ende des achtzehnten, Anfang des neunzehnten Jahrhunderts in Kanada zusammen mit seiner Frau unbekannte Landstriche erkundet und kartiert hat. Das Paar, das für damalige Verhältnisse ungeheure Distanzen zurücklegte, war 58 Jahre verheiratet und hatte 13 Kinder – auch eine wahre Geschichte! Natürlich ebenfalls eine wahre Geschichte („true story!“) handelt von einem Mädchen der Hutterer-Gemeinde, das ein Abenteuer auf dem „Bluebird Trail“ hatte. Weiter geht’s mit „true stories“. „Louis Riel“ ist eine Geschichte, die Darrels Vater von seinem Vater erzählt bekam. Darrels Großvater hatte an einer Militäraktion von Aufständischen gegen die Engländer unter dem Kommando des Rebellen Louis Riel teilgenommen. „Wayfaring Stranger“ war ein Wunsch aus dem Publikum – und euer Chronist glaubt zu wissen, wer den Wunsch geäußert hat. Wir haben das Lied schon mal im Folk Club gehört. Die Version von Saskia und Darrel war bezaubernd. Das Lied beschreibt die Reise der Seele durchs Leben, die in ihrer Heimkehr durch das Überschreiten des Jordans endet – ein unsterblicher Klassiker. Saskia und Darrel waren richtig in Fahrt und die Begeisterung des Publikums entlockte ihnen Lied nach Lied. Witzig und natürlich auch eine „true story“ ist das Lied über einen Bär, dem man besser fernbleibt. Wenn man einem begegnet, soll man auf keinen Fall weglaufen – leichter gesagt, als getan. „Laura’s Kitchen“ besingt die „old days“ als man noch gemütlich um den Küchentisch herum saß. Auf zahlreichen Wunsch aus dem Publikum musste Saskia danach einen echten Kracher abliefern: ein richtiges Jodellied – das war schon beeindruckend. Zu guter Letzt spielten die beiden noch ein Lied – true story – über einen Rodeoreiter. „There Ain’t no Horses Born That I Can’t Ride“ ist die Refrainzeile. Begeisterung pur beim Publikum und hoffentlich auch Begeisterung bei Saskia und Darrel über den Folk Club. Die Beiden muss man gehört haben!
So mit Glückshormonen vollgepumpt ging’s zum Abschluss dann gemeinsam an die Huldigung unseres Patrons Jock Stewart.
Auf Wiedersehen am 4. Mai 2018 mit Daria Kulesh aus England/Russland als Featured Artist.
Eingestellt von Detlef Stachetzki um 23:04 Keine Kommentare:
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Dienstag, 24. April 2018

Folk Club Bonn # 90


Magnolia

Ich bewundere immer Magnolia
die Blätter in Blüten verwandeln
sie sind wunderschön  - üppig, verschwenderisch... . .
11 Monate weilen sie lange vor sich hin
von alle Leuten übersehen
dann sprengen sie
wie „slow-mo“ Granatäpfel
alle Augen Weiden
mit prächtigen Farben
und immenser Kraft
bevor sie wieder
in die Stille
übergehen
in leise
Pracht


John Harrison

Eingestellt von John Harrison um 18:37 1 Kommentar:
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Montag, 23. April 2018

Folk Club Bonn in Radio Rhein-Sieg Sonntag 22.04.18 um 20:30 Uhr


For those of you who missed the radio programme in Radio Bonn Rhein-Sieg on Sunday evening, and I know that some of you were in beer gardens and others were in church, there is a possibility to listen to it again here on this podcast:

https://soundcloud.com/medienwerkstattbonn/folk-musiker-john-harrison?in=medienwerkstattbonn/sets/kultur-mit-erika-altenburg

Unfortunately, the song by Daria Kulesh which was played is not included in the podcast. Barry has recently tweaked the blog and you can click on her name on the right-hand side of the blog and be transported to her website where there are several sound bites to wet your appetites for the next folk club in May.There are links to several videos on her webpage, including this one:

https://www.youtube.com/watch?v=LO99fES3rbw&feature=youtu.be&t=18


Enjoy.
Eingestellt von John Harrison um 22:05 Keine Kommentare:
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Sonntag, 22. April 2018

Folk Club Bonn in Radio Rhein-Sieg Sonntag 22.04.18 um 20:30 Uhr

Heute Abend um 20:30 Uhr gibt es eine kurze Sendung über FCB  für Leute die Radio Bonn/Rhein-Sieg reinhören können: auf den Frequenzen von Radio
UKW 91.2, 94.2, 97.8, 99.9, 104.2, 107.9 "
 
Sonst im Internet:
http://www.radiobonn.de/bonn/rb/53226/mp3-livestream
und dann auf "LIVE" klicken

QUOTE
KULTUR - 20.30 Uhr bis 21 Uhr – Radio Bonn/Rhein-Sieg

Folk, Gags und Honig

Erika Altenburg hat diesmal Besuch vom Bonner Musiker John Harrison.
Er ist gebürtiger Engländer und hat die dortige Tradition der
„Folk Clubs“ nach Bonn geholt. Jeweils am 1. Freitag des Monats
lädt er mit dem Folk Club Bonn internationale Gäste in Dotty’s Bar
nach Dottendorf ein. Außerdem trifft Erika auf Moritz Netenjakob, der
vom Gag-Schreiber zum Bestseller-Autor geworden ist und am 26. April
mit einem Best Of-Programm im Bonner Pantheon auftritt. Kulinarisch
geht’s diesmal hinaus in die Welt der Honig-Bienen. Wo man im
Großraum Bonn überall besondere Honig-Projekte entdecken kann, und
welches Rezept ohne Honig gar nicht möglich wäre, legt Erika
Altenburg leidenschaftlich dar.

Vorschau: https://youtu.be/9v1JSZlISZ4

Redaktion und Moderation: Erika Altenburg
Produktion: Said Suma
UNQUOTE
Eingestellt von John Harrison um 18:10 Keine Kommentare:
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Freitag, 20. April 2018

Making music can be fraught with danger. Pardon?

Dear Folk Clubers,

As most of you are aware, when we established Folk Club Bonn in 2010 we had only two red lines which are well documented in the FAQs on the right-hand side of this blog.

QUOTE
Are there any rules?
There are only two hard and fast rules:
1) No smoking inside the room.
2) No electricity is to be used to produce or enhance the musical performances.

UNQUOTE 

Rule number one is nowadays actually superfluous as one is not allowed to smoke in pubs or restaurants in the state of North Rhine Westphalia, and since "Smoking Clubs" were finally outlawed some years ago, this is a very effective law which benefits the health of the majority of people and especially children and people who sing, as in people in the folk club on the first Friday of the month.

Rule number two was rather more controversial at the beginning, and continues to be so to this day. We were slandered as Luddites and being opposed to progress. In fact musically Folk Club Bonn has always honoured tradition whilst also being open to innovation. Electric amplifiers were invented in the early part of the 20th century but only really became popular after the 1930s and 1940s and 1950s. Human beings have probably been making music for some 40-50,000 years and were doubtless singing a cappella well before that. All this time without electric amplifiers, so setting the clock back less than a century is like moving the clock back less than one minute in time in a historical context of the human race. So, not allowing electric amplifiers has probably been the most important single reason for the success of Folk Club Bonn. It eliminates the time-consuming necessity of having sound checks and frees up more time for the actual music. Along with the physical aspect of having no raised stage area, it puts performers and audience on one and the same level. The poor performer is actually as naked as the proverbial emperor with no clothes, but the audience is either kind or condescending enough to respect it.

People who wish to play street music in the city of Bonn will note that their regulations have taken our own rule number two and even "verstärkt" it:
QUOTE
"Elektrische Verstärkeranlagen dürfen keinesfalls benutzt werden."
("Electric amplifieation systems must never be used.")
UNQUOTE
So in this one sense, the city of Bonn with its regulations for playing music has fallen into line with the Folk Club Bonn. Really, Bonn has only fallen into line with the majority of cities in this area. Electrical amplifiers have been banned for street musicians in Düsseldorf for a long time and in January this year the city of Cologne extended its ban on amplifiers from just around the immediate vicinity of the Dom cathedral to the whole of the city:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koeln-und-rheinland/K%C3%B6ln-verbietet-fl%C3%A4chendeckend-Verst%C3%A4rker-in-der-Stadt-article3756099.html

Since mankind started singing and playing music there has always been a bone of contention in the room, or rather in the cave. 

Is making music part of our culture which distinguishes us from other animals or merely another of the many audible distractions which plague our busy modern lives?

As an optimist, I prefer to think the former rather than the latter. 

The last time that I busked  (yes the English have a specific word for it) and played street music was with a dear friend of mine, Paolo Pacifico in Maastricht in the Netherlands, where the Dutch have an enviable system. One has to show one's passport and register and receives a permit for up to a week if required. One is supplied with a map where over a dozen tested sites are clearly marked where one is allowed to play. The usual thirty-minute location change rule applies. I have always maintained that if one takes any ten Dutch people at random, one has a fair chance of discovering a workable four to five-piece jazz band. Good linguists often have an ear for music.

There is an unwritten social pact between a performer and a busker. As a street musician one can see a person approaching and sees the listening process beginning already 20-30 metres away. Most people and I include myself in this, cannot help but smile when they hear at a distance what sounds like it might be music and then turns out to be exactly that, especially when they are not expecting to hear any music at that particular time, or on that day. Between 5-10 metres eye contact sometimes takes place and I tend to beam profusely like Gabriel Oak, regardless of whether I am the performer or the pedestrian.

The infamous one-armed, two-fingered, button accordion player from Ukraine, the prime source of street music Angst in Germany is long dead. The Dutch have realised that street music is economically self-regulatory, a bad performer will simply die of starvation given enough time and sufficient street space. A good performer can touch and enrich all of the humanist arts including music but also theatre and painting and sculpture and is of great value and a source of enrichment to society as a whole. Street music is a potential blessing, not a curse, and should not be over-regulated. Spontaneity is essential to its survival as an art form and a guarantee of high quality. Over-regulation inevitably blights quality unless done with Dutch sensitivity.

A city street is a litmus paper.

A society which veritably criminalises artists whilst tolerating beggars has made some bad decisions in the past and needs to reflect upon itself. Why should one penalise art in order to produce more beggars?  

This really beggars belief!

Pardon?


On the 09.04.18 an article appeared in the Suddeutsche Zeitung, a renown German newspaper, which was focussed on the problems of music and noise.


Where ever, whenever, or why ever one makes music, as the title explains, it can be fraught with danger even as a classical musician.

The link to the article appears below, but as so often nowadays it is behind a paywall. You can, however, register for free and obtain 14 days free access, without any further obligation.

(Apologies to the Süddeutsche Zeitung if we may have unintentionally infringed your copyrights, but hopefully we just may have slightly increased your readership!)



http://sz.de/1.3935891
Feuilleton, 09.04.2018 

Musik & Medizin 

Gefahrengeneigte Tätigkeit 
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Von Michael Stallknecht 

Es ist ein rasender Tanz, in den Elektra am Ende der gleichnamigen Oper von Richard Strauss verfällt. Die Streicher spielen sich in den Wahnsinn, Trompeten, Hörner und Posaunen schmettern, Pauken, Tamburin und Trommel knüppeln. Dass Elektra danach tot umfällt, dürfte mancher Mitwirkende gut verstehen. Schließlich sitzen da 120 Orchestermusiker in dem für dieses Stück oft zu kleinen Orchestergraben. 

In Großbritannien ist vor wenigen Tagen einem Bratscher Verdienstausfall und Schadenersatz zugesprochen worden. Er kam bei einer Probe von Richard Wagners "Walküre" am Royal Opera House in London direkt vor den Blechbläsern zu sitzen, wo in einer vorherigen Probe bereits eine Schallbelastung von 137 Dezibel gemessen worden war. Obwohl er Ohrstöpsel trug, kollabierte das Gehör des Musikers. Seitdem kann er fast keine Geräusche mehr ertragen und ist berufsunfähig. Das Urteil des High Court und seine möglichen Folgen sind umstritten. Auch weil das Gericht erstmals das nicht vollständig erforschte Syndrom eines "Akustischen Schocks" gelten ließ. Das Royal Opera House behält sich vor, in Berufung zu gehen. 

Musiker sind vom Hörverlust viel häufiger betroffen als Nichtmusiker 
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In jedem Fall wirft die Angelegenheit ein Licht auf ein Thema, das auch in deutschen Orchestern heiß diskutiert wird. Dabei geht es oft gar nicht um den akuten Hörsturz, weil sich das Gehör in vielen Fällen davon wieder erholt. Gefährlicher ist der schleichende Hörverlust, den viele Orchestermusiker im Lauf ihres Lebens erleiden. Es sei "die Berufskrankheit Nummer eins", sagt Sieglinde Fritzsche, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und Prophylaxe bei der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). Musiker seien davon dreieinhalb Mal häufiger betroffen als Nichtmusiker. Nach einer Studie der Universität Paderborn klagen bereits 20 Prozent der unter 30-jährigen Musiker über Hörprobleme, bei den über 60-Jährigen sind es 45 Prozent. 2007 wurde in Deutschland eine Lärmschutzrichtlinie der EU in nationales Recht gegossen, die auch den Musiksektor umfasst. Ein Wert von 85 Dezibel darf danach dauerhaft nicht überschritten werden, 135 Dezibel auch kurzfristig nicht. 

Eine Posaune, das lauteste Orchesterinstrument, erreicht bis zu 123 Dezibel. Die menschliche Schmerzgrenze liegt subjektiv variabel zwischen 120 und 140 Dezibel. Entsprechend häufig sind Fagottisten von Hörproblemen betroffen, die in der klassischen Orchesteraufstellung direkt vor den Posaunen sitzen. 

Das Haus der Berliner Staatsoper Unter den Linden ist gerade frisch renoviert worden. Für jede Neuproduktion würden die Schallwerte im Orchester gemessen, so Intendant Matthias Schulz. Außerdem hat man Schallwände eingebaut, die je nach Produktion reflektierend oder absorbierend wirken. Bei einer kleinen Barockbesetzung kann so der Klang verstärkt werden, bei Wagner kommt eher der Absorber zum Einsatz. "Wir haben viel experimentiert, dass die Musiker sich wohlfühlen", sagt Schulz. Auch in der Probenorganisation ließen sich manche Probleme beheben. Man achte verstärkt darauf, dass nicht ausgerechnet zwei besonders laute Produktionen aufeinanderstießen. 

Auch wenn viele Häuser laut Sieglinde Fritzsche mittlerweile für dieses Thema sensibilisiert sind, gebe es große Unterschiede, sie erlebe bei manchen "auch eine gewisse Ignoranz". Vielerorts sind im Orchester Plexiglasscheiben zu sehen, die zumindest das schwere Blech ein wenig gegen die unmittelbar davor sitzenden Musiker abschirmen. Es gibt aber inzwischen einige technisch bessere Lösungen. Doch in vielen Theatern mangele es am Geld für solche Maßnahmen, so Fritzsche. Hinzukommt, dass viele Orchestergräben unter Denkmalschutz stehen. Manche davon stammen aus der Zeit vor 1850. Doch danach erst wurden die Besetzungen immer größer und die Instrumente immer lauter. 

Hilft gar nichts mehr, dann müssen Ohrstöpsel ran. Die Orchesterleitungen sind verpflichtet, jedem Musiker einen individuell angepassten Gehörschutz zu stellen. Auch regelmäßige Hörtests sind Vorschrift, das Ergebnis darf der Arbeitgeber zum Schutz des Musikers nicht erfahren. "Ohrstöpsel rein, Ohrstöpsel raus - das sehe ich inzwischen deutlich häufiger als früher", sagt Albert Ginthör, Vorstand beim Orchester des Münchner Gärtnerplatztheaters. Früher habe man sich über das Thema wenig Gedanken gemacht, sagt der 63-jährige Geiger. "Aber wir hatten auch viele Hörstürze." 

Auch das Gärtnerplatztheater ist gerade umgebaut worden, auch hier steht der Orchestergraben unter Denkmalschutz. Beim gänzlich neu gebauten Orchesterprobensaal dagegen ging das Orchester auf die Barrikaden. Die Architektur sei zweifellos hübsch, sagt Ginthör. Aber die Akustik verstärkte den Schall der Instrumente hoffnungslos. Als Übergangslösung schaffte das Haus Styroporwürfel zur Dämpfung an, jetzt müssen die Architekten nacharbeiten. Das Gesundheitsrisiko dürfe nicht auf die Musiker abgewälzt werden, sagt Ginthör. Bei manchen Häusern - das eigene schließt er ausdrücklich aus - habe er den Eindruck, dass der Ohrstöpsel als Alibi diene, mit dem das Risiko auf die Musiker abgewälzt werde. 

Schließlich hört man durch einen Hörstöpsel die Umgebung und sich selbst extrem verzerrt. Musiker aber sind darauf angewiesen und empfinden es als ihre Berufsehre, die eigene Lautstärke und die der Kollegen in die richtige Balance zu bringen. "Musiker werden nicht dafür eingestellt, dass sie nichts hören, sondern dafür, dass sie etwas hören", sagt Ginthör. Es sei ihm wichtig, gerade auch die vielen Entwicklungsstufen vom ganz leisen bis zum ganz lauten Klang stufenlos mitvollziehen zu können. 

"Grauenhafter" Ohrstöpsel 
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Auch jüngere Kollegen von Ginthör sehen das häufig noch ähnlich, auch wenn man bei dem Thema sensibler geworden ist. "Ich habe den Ohrstöpsel eigentlich nur einmal ausprobiert und fand es grauenhaft", sagt Jakob Spahn, Solocellist beim Bayerischen Staatsorchester in München. An lauten Stellen halte er sich dann lieber mit den Händen die Ohren zu, wenn er nicht gerade selber spielen müsse. Allerdings sitzt Spahn als Solocellist meistens in der ersten Reihe und damit von den richtig lauten Instrumenten weiter entfernt als ein Bratscher am letzten Pult. 

"Es ist ein heikler Punkt, über den in den Orchestern immer wieder gesprochen wird", sagt Spahn. Er erlebe inzwischen häufiger, dass Dirigenten bei Proben das Blech auch mal nicht voll ausspielen ließen. Am Abend in der Vorstellung aber müsse man alles geben. "Da ist es manchmal auch einfach egal, wenn es gerade so richtig Spaß bringt." 

Spahn spricht damit etwas an, was der Musikermediziner Wolfram Goertz den "erotisch physischen Reiz von Musik" nennt. In seiner Spezialambulanz am Düsseldorfer Universitätsklinikum bekommt Goertz es relativ häufig mit Hörschäden zu tun. Er plädiert durchaus dafür, dass Musiker mehr Verantwortung für sich übernehmen und den Ohrstöpsel bei lauten Stellen häufiger und routinierter einsetzen. Trotzdem steht er dem Urteil aus London sehr kritisch gegenüber. Musizieren sei nun einmal ein "gefahrengeneigte Tätigkeit". Ein Feuerwehrmann könne auch nicht die Feuerwehr dafür verklagen, wenn er eine Rauchvergiftung erleide. Auch seien Hörschäden nicht nur bei Orchestermusikern ein Problem. Organisten an großen Kirchenorgeln zum Beispiel erlitten häufig Hörschäden. Dabei könnten sie selbst entscheiden, welche und wie viele Register sie zögen. 

Tatsächlich könnte man behaupten, dass ein Musiker sich sogar durch das Spiel auf dem eigenen Instrument schädigt. Ein Geiger oder Bratscher etwa muss beim Üben im dann gar nicht mehr so stillen Kämmerchen auf dem linken Ohr durchschnittlich 93 Dezibel aushalten. Lautstärke sei nicht wie bei anderen Berufen ein Nebenprodukt, sagt sogar Sieglinde Fritzsche, sondern gehöre zu den Entfaltungsformen von Musik. 

Gegen den Lärm der Welt 
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So gesehen hat sich Musik in den letzten zweihundert Jahren ihrer Geschichte ziemlich stetig entfaltet. Schon vor 200 Jahren klagte ein Rezensent, Beethovens Siebte Symphonie würde ihm "durch unmäßigen Lärm das Trommelfell fast sprengen". Seitdem ist die Welt nicht gerade leiser, sondern immer lauter geworden. Entsprechend setzen Komponisten des 20. Jahrhunderts sogar den puren Lärm bisweilen gern als expressives Mittel ein. Wenn Dmitri Schostakowitsch in seiner "Lady Macbeth von Mzensk" oder Bernd Alois Zimmermann in seinen "Soldaten" die Brutalität der Welt anklagen, dann tun sie das gern auch mit den Hörer aufrüttelnden Orchesterattacken. 

Bei den Uraufführungen der Musica Viva in München kommen regelmäßig Orchesterapparate zum Einsatz, die schon beim Ansehen einige Geräuschentwicklung erwarten lassen. Im Jahr 2008 verweigerte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks eine Uraufführung, weil die Lärmbelastung unerträglich sei. Das Werk des israelisch-schwedischen Komponisten Dror Feiler, in dem unter anderem Maschinengewehrsalven zum Einsatz kamen, verstand sich ebenfalls als politische Anklage. Eineinhalb Jahre später konnte die Uraufführung dennoch stattfinden, nachdem die Musiker eingeschränkte Probenzeiten durchgesetzt hatten. 

Es gibt freilich auch Gegenbewegungen. Dirigenten werden in aktuellen Rezensionen lieber für den Umgang mit den leisen als für den mit den lauten Farben gelobt. Komponisten schreiben besonders leise Stücke, um so gegen den Lärm der Welt anzugehen. Auch die historische Aufführungspraxis reiht sich hier ein, da sie den Klang der älteren Instrumente wiederentdeckt, die leiser als die heutigen waren. Um Schadenersatz zugesprochen zu bekommen, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung, müsste ein Musiker nachweisen, dass das Opernhaus vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt habe. Er hält es für nin London. In besonders tragischen Fällen springe hierzulande zunächst einmal die Unfallversicherung ein, die dem Musiker in der Regel eine Erwerbsminderungsrente zuspreche. 

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So our very own Bonn Folk Cluber, uwe Gillert, who will be perfoming a floor spot in May, wrote a letter to the newspaper which was published on 18.04.18. The letter mentions Folk Club Bonn.

Betreff: AW: Leserbrief zum Artikel „gefahrengeneigte Tätigkeit“

Sehr geehrter Herr Gillert,

wir haben Ihren Leserbrief abgedruckt und senden Ihnen den Beleg als Anhang.
Mit freundlichem Gruß

Inge Brummer
Redaktion Forum & Leserbriefe
Süddeutsche Zeitung GmbH

Tel: 089 / 2183 - 456
Fax: 089 / 2183 - 8530
E-Mail: forum@sueddeutsche.de
Hultschiner Str. 8, 81677 München

Sitz der Gesellschaft: München · Eingetragen beim Amtsgericht München unter HRB 73315 · USt-IDNR.: DE 811158310 ·  Geschäftsführer: Stefan Hilscher, Dr. Karl Ulrich





Von: Mails [mailto:uwegillert@t-online.de]
Gesendet: Montag, 9. April 2018 17:09
An: Forum
Betreff: Fwd: Leserbrief zum Artikel „gefahrengeneigte Tätigkeit“


Mit freundlichen Gruessen
Uwe Gillert

Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
Von: T-online <uwegillert@t-online.de>
Datum: 8. April 2018 um 20:33:10 MESZ
An: redaktion@sueddeutsche.de
Betreff: Leserbrief zum Artikel „gefahrengeneigte Tätigkeit“
Nach 45 Jahren Rockmusik kenne ich das Problem der zu hohen Lautstärke und den dabei möglichen Gehörschäden zu Genüge. Deshalb ist Ihr Artikel sehr wichtig, in einem Punkt jedoch ergänzungsbedürftig: 
Sie schreiben, dass Musiker ihre Instrumente verzerrt hören, wenn ein Gehörschutz benutzt wird. Das trifft nach meiner Erfahrung nur bei billigen Ohrenstopfen zu. Ein guter Gehörschutz vom Hörgeräteakustiker dämpft nahezu alle Frequenzen gleichmäßig; das normale Hören wird nicht beeinträchtigt. Allerdings funktioniert das nur bis zu bestimmten Lautstärken. Die neueste Entwicklung ist ein aktiver , elektronisch geregelter Gehörschutz, der ab Überschreitung einer bestimmten Lautstärke den Pegel ohne Klangverlust herunter regelt (richtig gut, meine neueste Errungenschaft).
Eigentlich könnten auch Orchestermusiker ( wie in der Rockmusik längst Standard) In Ear Monitore benutzen und damit ihren maximalen Pegel selbst einstellen. 
Die „richtige“ Lautstärke ist darüber hinaus ein spannendes Phänomen: Mitte letzter Woche habe ich in einer kleinen Kneipe elektrisch verstärkt mit akustischer Gitarre gespielt (das ist dort leider so üblich). Das Publikum hat sich dabei unterhalten. Als der Wirt selbst etwas zum besten gab, beschwerte er sich darüber, dass das Publikum zu laut sei; er meinte wohl eher die mangelnde Aufmerksamkeit! Die Kneipe war nach kurzer Zeit halb leer....
Zwei Tage später mit gut 60 Personen in einem Saal: Der Folk Club Bonn. Akustische Instrumente , Verstärker sind dort verboten. Das Publikum weiß das, ist sehr diszipliniert und der Abend war phantastisch! 

Mit freundlichen Grüßen 
Uwe Gillert 


It's really not so important how loud the musicians can be,
but how quiet and attentive and thoughtful the audience is.


I would personally like to thank the FCB audience for being so wonderfully attentive and appreciating what we all at Folk Club Bonn try to do.

John Harrison
Eingestellt von John Harrison um 16:39 Keine Kommentare:
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Sonntag, 8. April 2018

3Songs Bonn report of Folk Club Nr. 90 on 6th April 2018

3Songs Bonn's ace stealth reporter and photographer was in attendance last Friday as around ninety happy and joyous souls enjoyed FCB #90. It was a truly great evening, but don't just take my word for it, check it out yourselves:

https://3songsbonn.com/2018/04/08/country-folk-at-dottys/




and there are some more photos here:


http://johnno.jalbum.net/Folk%20Club%2090/


Thank you John!
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