Freitag, 3. Dezember 2021
The Ayrshire Bard & The Wee Devil From Dundee
Mittwoch, 1. Dezember 2021
Detlefs Bericht vom Folk Club im November 2021
Folk Club Bonn im November 2021 – endlich wieder an alter Stelle
Folk Club wieder im Saal bei Dotty’s vermittelt fast das Gefühl, es sei alles wieder beim Alten. Aber das Gefühl trügt, der Saal ist nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Immerhin, ein Anfang ist gemacht und die Hoffnung … Oje, zu dem etwas verspäteten Zeitpunkt, zu dem euer Hofberichterstatter dies schreibt, sieht die Konzertwelt schon wieder wesentlich düsterer aus.
Aber mit welcher Nummer müssen wir die Ausgabe vom 5. November 2021 versehen? John Harrison, der unermüdliche Verfechter der Kontinuität, gibt ihr die Nummer 119 und schließt dabei auch die, nun ja, nicht ganz rassereinen Veranstaltungen ein, die seit dem letzten „richtigen“ Folk Club im März 2020 stattgefunden haben. Wenn der Meister das so bestimmt, wollen wir nicht meckern.
Der Abend war aber aller Ehren wert. Dabei muss man im Hinterkopf haben, dass an eine ordentliche Planung von Auftritten nicht zu denken war, da im Vorfeld niemand überblicken konnte, was im November möglich oder nicht möglich sein würde. Eine Veranstaltung im Freien, wie noch im Oktober, konnte jedenfalls nicht ins Auge gefasst werden.
Wie üblich eröffnete John Harrison den Abend, aber nicht allein – Allzweckwaffe und Virtuosin an der Geige Eva Henneken und er starteten mit einem schwungvollen Instrumental, einem (oder heißt es einer?) Celtic Air. Wegen der Corona-Problematik sollte der Abend ohnehin im Zeichen von Instrumentalstücken stehen. Davon wichen die beiden aber beim folgenden Stück ab, das vom tragischen Tod von Johns damals fünfzehn Jahre alten Freund Flan handelte. Eva konnte ihre Virtuosität beim folgenden Ragtime von Blind Blake ausleben, bevor John euren Chronisten auf die Bühne zerrte, damit er die Geschichte von Albert McTavish und seinem Kühlschrank – Ihr wisst schon, die Sache geht übel aus, der Mann bringt das falsche Gerät nach Hause und wird dafür von seiner Frau, einem Riesenweib, schlicht und ergreifend im Meer ersäuft – dem Publikum vorstellt. Die Aufgabe war, die Geschichte etwas weniger ausufernd als von John üblicherweise erzählt, aber dennoch vollständig und anschaulich darzustellen. Im Ergebnis hat euer Chronist vermutlich kaum Zeit eingespart. Die erzählte Geschichte ist nur das – für die Stammgäste gut bekannte – Intro zu einem nachfolgenden Instrumental, das als Duo noch mehr Feuer hat als allein auf der Gitarre gespielt.
Auch Mario Dompke hatte einige Instrumentalstücke im Gepäck, zwei davon komponiert von Jens Komnick. Zu „Ann Kathrins Walzer“ gab Mario noch eine kuriose Geschichte zum Besten: Der Komponist und Gitarrenvirtuose hatte in einer Konzertpause in einem Ostfriesenkrimi eine Passage gelesen, in der sich die Kommissarin namens Ann Kathrin beim Warten im Auto eine CD von Jens Komnick angehört habe. Besagter Jens Komnick war darüber so erfreut, dass er gleich ein Stück zu Ehren der Krimi-Kommissarin komponierte, das Mario mit Bravour präsentierte. Nicht minder virtuos geriet die Vorstellung der Instrumentalversion von „Gabriellas Sång“ (ja, so schreibt sich das auf Schwedisch!) aus dem Film „Wie im Himmel“. Die bezaubernde Bearbeitung für Gitarre stammt auch von Jens Komnick. Ebenso wie die beiden vorigen Stücke spielte Mario noch eine „kleine irische Fingerübung“ (Old Dan Tucker) auf der Gitarre mit DADGAD-Stimmung. Für den „Katz Rag“ von Stefan Grossmann griff er zum „normal“ gestimmten (EADGHE – was ist schon normal?) Instrument – ein wahrer Hörgenuss.
Hans Ihnen blieb beim gesungenen Lied und stellte uns ein Lied vor, das zur allgemeinen Befindlichkeit passte: „One Horse Town“, ein Lied über die Stimmung in einem na, ja, verschnarchten Kaff, in dem es wenig bis kaum Perspektive für irgendetwas gibt. Mit schöner Gitarrenbegleitung und seiner ausdruckvollen Stimme gab Hans dem Lied den passenden Rahmen. Nach „St. Francisco Bay Blues“ von Jesse Fuller hätten wir gern noch mehr von Hans‘ Musik gehört, aber leider hatte er nur die beiden Lieder dabei – Lieber Hans, es gibt hoffentlich noch weitere Folk-Club-Abende.
Harfe und Geige bilden einen durchaus aparten Duoklang und das ganz besonders, wenn zwei wirkliche Könner wie Uwe Jendricke und Eva Henneken am Werke sind. Ihre Stücke werden insbesondere bei Tanzabenden gespielt, die als Bal Folk bezeichnet werden und eher im westeuropäischen Raum angesiedelt sind. Den Beginn machten sie mit dem gemütlichen schwedischen Stück „Claras og Fredriks Bröllops Vals“, also dem Hochzeitswalzer für Clara und Fredrik. Schon schwungvoller kam danach ein Schottisch oder Rheinländer bezeichneter Tanz mit dem Titel „Le Canal en Octobre“ daher. „Roter Himmel, blaue Wolken“ war der Titel einer bezaubernden Gavotte von Christoph Pampuch. Aus der Bretagne stammt das Lied „Tri Martolod“, ein Lied über eigentlich drei Seeleute, aber es geht auch um einen der drei, der sich beim Proviantkauf auf dem Markt in ein Marktmädchen verliebt. Eva singt das Lied in bretonischer Sprache im Wechsel mit Strophen, zu der sie die Melodie auf der Geige spielt – zusammen mit Uwes virtuosem Harfenspiel ist das Lied umwerfend schön.
Passend zur Jahreszeit hatte John Hurd Tom Waits‘ Lied „Last Leaf On The Tree” mitgebracht und mit viel Gefühl gesungen und gespielt. Aus seiner eigenen Feder stammt das kleine Lied „Easter Shunshine“, das John für seine Mutter vor vielen Jahren geschrieben hatte. Anders als der Titel vermuten lässt, geht es auch hier um eher traurige Gedanken. Aber bekanntlich sind gerade die traurigen Lieder die schönsten – danke John!
Als kleines Andenken an unseren vor über drei Jahren verstorbenen Freund Dieter Faring, der im Folk Club als begnadeter Gedichterezitator auftrat, trug John Harrison das schöne Gedicht von Rainer Maria Rilke „Herbsttag“ vor, das ich hier gern einmal wiedergeben möchte:
Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin, und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
John hatte aber auch ein eigenes Gedicht zum Thema Herbst im Gepäck, das die graue Jahreszeit doch mit einem Schuss Farbe und Vertrauen in die Zukunft beschreibt:
Autumn Colours
Crisp golden coins
Tingle in the till
Swathes of auburn
Burn yonder hill
Bare scorched earth
No body
No wonder
No worth
Dust and ashes
Re-impregnate
Juvenile God’s
Earth
Nach so viel Erdenschwere und auch traurigen Gedanken kamen die beiden nächsten Musiker mit ihren Gitarren gerade recht. Thomas Monnerjahn traf vor etlichen Jahren als Begleitmusiker in Ana Maria Leistikows Band Astatine auf den Folk Club – er ist dem Folk Club treu geblieben und begeistert immer wieder mit seiner Virtuosität. John Harrison hatte ihn zwei Tage zuvor angerufen und gebeten, im Folk Club aufztreten – und Thomas hatte zugesagt. Das nennt man Selbstvertrauen! Diesmal griff er in die eher klassische Kiste: Rodrigo Rieras „Praeludio Criollo“ ist allerdings nicht etwas für so nebenbei – aber Thomas hat es sozusagen im Repertoire – fantastisch. Auch Bachs Präludium in d moll rief Begeisterung hervor. Warum Thomas es nach eigenem Bekunden möglichst vermeidet, in der Öffentlichkeit Bach zu spielen, begreifen wir nach diesem Vortrag nicht. Zum Abschluss seines Soloauftritts gönnte uns Thomas noch ein weiteres kleines Bachsches Präludium – ein Genuss. Was bekommen wir denn zu hören, wenn Thomas sich, wie angekündigt besser vorbereitet?
Als kleine Steigerung gesellte sich zum einen Virtuosen mit Werner Krotz-Vogel der nächste. Kleine Anmerkung: Die beiden haben sich im Folk Club kennengelernt und bilden nun ein geniales Gespann. Jetzt ging’s ab in die Jazz- und Lateinamerikaecke: „Bossa Dorado“, der Gypsy-Swing-Standard von Dorado Schmitt war genau das richtige für die Beiden, denen es offenbar vom Start weg einerlei war, wer nun die „Begleitung“ und wer das „Solo“ spielen sollte, sie wechselten sich einfach ab – und wie. Es war ein Feuerwerk der Spielfreude. „Black Orpheus“ von Luiz Bonfá and Antonio Maria aus dem gleichnamigen Film braucht in der Interpretation der beiden keinen Vergleich mit namhaften Künstlern zu scheuen. Wer heute nicht gekommen war, hatte etwas verpasst! Leider endete auch diese Session.
Werner versöhnte uns danach aber mit einem Soloauftritt und stellte uns das Stück „Become One“ von seiner neuen CD „Soul Kiss“ vor. Da er keine elektronische Unterstützung benutzen durfte, mit der er ansonsten die zweite Gitarre eingespielt hätte, packte er mal eben zwei Gitarren in sein Solospiel – so einfach ist das für einen Profi. Wir fragen uns: Wenn das so geht, und es geht fantastisch, was soll das ganze Gerummel mit der Elektronik dann? Die Zuhörer waren gebannt und genossen Werners wunderbare Komposition in der Unmittelbarkeit des rein akustischen Spiels. Einer ging noch zum Schluss: „Hot Chocolate“, ein Ragtime von Malvin Franklin und Arthur Lange von 1908 in einer Version für Gitarre, die ebenfalls auf Werners CD „Soul Kiss“ zu hören ist – Leute, die müsst ihr kaufen. Nun ja, ein bisschen Werbung für unsere Barden müssen wir schon machen.
Damit war der Abend natürlich nicht ganz zu Ende, denn dem ollen Schotten Jock Stewart musste noch – nicht ganz Corona-konform – mittels Gemeindegesang gehuldigt werden.
Wir hoffen auf ein Wiedersehen am 3. Dezember mit unserem treuen Gefolgsmann Simon Kempston aus Edinburgh.
Dienstag, 30. November 2021
Sabines Bilder vom Folk Club im November 2021
| John Harrison eröffnet den Abend |
| Eva Henneken und John |
| Detlef Stachetzki |
| Mario Dompke |
| John Hurd auf Motivjagd |
| Hans Ihnen |
| "Balfolk" mit Uwe Jendricke und Eva Henneken |
| John Hurd als Musiker |
| Thomas Monnerjahn |
| Wener Krotz-Vogel und Thomas Monnerjahn |
| Abschluss des Abends mit "Jock Stewart" |
Mittwoch, 10. November 2021
How Lucky We Are! FCB # 119
Donnerstag, 4. November 2021
Inside out? or Outside in? Folk Club Bonn finally unplugged again!
Friday 05.11.21 (Doors open at 18:15 hrs)
Music starts at 19:00 hrs prompt until approx. 21:30 hrs
FOLK CLUB BONN # 119
Guy Fawkes Edition
Inside:
Dotty’s Sports Bar und Restaurant
(Öffentliches Vereinshaus des Bonner Tennis- und Hockey-Vereins –
BTHV)
Christian-Miesen-Straße 1,
53129 Bonn-Dottendorf
2G COVID-19 NRW-rules applicable on the day
This means you have to either have been fully vaccinated twice already or after already having contracted COVID)-19 be officially cured and certified. You may of course also have a recent valid negative test certificate as well, but IN ADDITION to 2G certification, and certainly not NOT INSTEAD of! This applies to musicians as well as to the audience.
Before anyone starts moaning, if you do not wish to come on Friday, this is fine as, in the interests of safety, we are reducing numbers to 50 people only, so no need to feel obliged to come. Indeed, if you are suffering any symptoms whatsoever, such as sneezing, (especially incessantly), headaches, sore throat, ear pain, unexpected loss of taste and/or sense of smell, then it would be both very sensible and also responsible of you NOT to come at all.
Ventilation: there will be ample and sufficient and regular ventilation throughout the evening, following most floor spots, depending on their length. Many of you will have already attended our outdoor FCBLite meets on the hockey field, so if you again are dressed like that, but for indoors, you should be OK. You shouldn’t need an umbrella and oilskins, but a warm pullover and scarf would not go amiss. If, however, you have an aversion to draughts, or if you simply have a tendency to complain too readily, then we recommend that you do not attend, just stay at home by the fireside pour yourself a whisky, and listen to Mike Harding‘s two-hour folk, roots, and acoustic music podcast, which is linked on the FCB Blog, instead;
http://folk-club-bonn.
We are caring for the safety of the majority and not pandering to the perceived needs of the minority.
If you wish to come: reservations are mandatory, so please send a request: to FCBonnLite@gmail.com (and please do not just reply to this E-mail as that will usually become lost in all the normal FCB Gmail traffic!) if successful, you will receive a confirmation E-mail, which you should: bring along with you on Friday. The first 50 to apply will be able to attend. Please have your: 2G certification ready to hand on arrival, so that unnecessary queues do not form at the entrance. Please wear masks: until you are seated and observe distances from fellow members of the audience. If you feel more comfortable wearing a mask all the time, please feel free to do so.
Much of the music this Friday will be instrumentals, but there will be some songs too. If we do have time to sing Jock Stewart at the end of the evening, then those who have reservations about singing in public will have sufficient time to leave the hall beforehand.
So hopefully I’ll see about 49 of you on Friday. Do not forget that COVID-19 is not a laughing matter and do be aware that with breakthrough infections of vaccinated people, carriers can be asymptomatic and yet still be infectious for other people, especially unvaccinated people. The physicians in the folk club inform me that well over 90% of people currently in hospital in ICUs are those who have not yet been vaccinated.
Be good, be happy and stay safe and keep smiling through adversity!
(after all, that is exactly what we have had to do for the last 20 months!)
If this coming Friday is a success, then we can very much look forward to welcoming our regular Christmas special guest, Simon Kempston from Scotland gracing us with his December presence once more on Friday 03.12.21
Originally scheduled for this Friday 05.11.21 was Juhana Iivonen from Finland, but his 2021 tour was another victim of COVID-19‘s wicked scalpel. I am happy to announce though that FCB Bonn will be the first stop on his 2022 European tour and you will be able to hear and enjoy this wonderful island of tranquility here again in Bonn Folk Club on Friday 04.03.2022.
So it really is all worthwhile suffering a few November draughts for an increasingly beckoning and rosy future for live music in Bonn Folk Club!
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Liebe Folk Clubber, haltet euch den Termin frei!
Freitag 05.11.21 (Türöffnung um 18:15 Uhr)
Musikbeginn um 19:00 Uhr pünktlich bis ca. 21:30 Uhr
FOLK CLUB BONN # 119
Guy Fawkes Ausgabe
In Dotty's Bar
c/o BTHV
Christian-Miesen-Straße 1,
53129 Bonn-Dottendorf
2G COVID-19 NRW-Regeln, die an diesem Tag gelten
Das heißt, Sie müssen entweder bereits zweimal vollständig geimpft worden sein oder nach einer bereits durchgemachten COVID-19-Infektion offiziell geheilt und zertifiziert sein. - sowie nach 6 Monaten eine Zweitimpfung ausweisen. Sie können natürlich auch ein aktuelles negatives Testzertifikat vorweisen, aber ZUSÄTZLICH zur 2G-Bescheinigung, und keinesfalls ANSTELLE davon!
Bevor jemand anfängt zu jammern: im Interesse der Sicherheit, für alle ist die 2G Regelung notwendig – gleichzeitig ist die Teilnehmerzahl auf 50 Personen beschränkt. Wenn Sie trotzdem nicht kommen wollen, verstehen wir das und da Sicherheit für Menschen, aber auch für die Möglichkeit zukünftig weiter Folkclubs im Dotty‘s zu haben Vorrang hat, bitten wir alle, die unter irgendwelchen Symptomen leiden, wie Niesen (vor allem unaufhörlich), Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, unerwarteter Verlust des Geschmacks- und/oder Geruchssinns sehr vernünftig und verantwortungsbewusst zu sein und überhaupt nicht zu kommen.
Belüftung: Während des gesamten Abends wird es eine ausreichende und regelmäßige Belüftung geben, die nach den meisten Bodenflecken (Floorspots) erfolgt. je nach deren Länge. Viele von euch werden bereits an unseren Sommer FCBLite-Meets im Freien auf dem Hockeyfeld teilgenommen haben, wenn ihr also wieder so gekleidet seid, aber für drinnen, sollte es euch nichts ausmachen. Sie brauchen keinen Regenschirm und keine Ölzeugs, aber ein warmer Pullover und ein Schal wären nicht verkehrt. Wenn Sie jedoch Empfindlich gegen Zugluft sind beschweren Sie sich bitte nicht bei den „Lüftern“ – in diesen Fällen empfehlen wir darüber nachzudenken dieses Mal noch zu Hause am Kamin zu bleiben, sich einen Whisky zu gönnen und stattdessen Mike Hardings zweistündigen Folk-, Roots- und Akustikmusik-Podcast zu hören, der im FCB-Blog verlinkt ist.
http://folk-club-bonn.
Wir sorgen für die Sicherheit der Mehrheit und können nicht auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingehen. Der Folkclub Bonn ist schon immer ein Port der Solidarität mit anderen gewesen – beweisen wir es auch in COVID-19 Zeiten.
Wenn Sie kommen möchten: Reservierungen sind notwendig, also senden Sie bitte eine Anmeldung an: FCBonnLite@gmail.com (und bitte antworten Sie nicht einfach direkt auf diese E-Mail, da diese normalerweise im normalen FCB-Gmail-Verkehr untergeht!) Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail, die Sie: am Freitag mitbringen sollten. Die ersten 50, die sich anmelden, werden teilnehmen können. Bitte halten Sie Ihre: 2G-Bescheinigung bereithalten, damit sich keine unnötigen Warteschlangen am Eingang bilden. Bitte tragen Sie Masken, bis Sie Platz genommen haben und halten Sie Abstand zu den anderen Zuhörern. Wenn Sie sich wohler fühlen, wenn Sie die ganze Zeit eine Maske tragen, können Sie dies gerne tun.
Der Großteil der Musik an diesem Freitag wird instrumental sein, aber es wird auch einige gesungene Lieder geben. Wenn wir am Ende des Abends Zeit haben, Jock Stewart zu singen, dann haben diejenigen, die Bedenken haben, in der Öffentlichkeit zu singen, genügend Zeit, den Saal vorher zu verlassen.
Ich hoffe also, daß ich am Freitag etwa 49 von Ihnen sehen werde. Vergessen Sie nicht, daß mit COVID-19 nicht zu spaßen ist, und seien Sie sich bewußt, dass bei Durchbruchsinfektionen von geimpften Personen die Träger assymptomatisch sein können und dennoch für andere, insbesondere ungeimpfte Personen, ansteckend sind. Die Ärzte im Folk Club Bonn haben mir mitgeteilt, daß derüberiegwnde Teil der Menschen, die sich derzeit in den Intensivstationen der Krankenhäuser befinden, noch nicht geimpft sind.
Seid brav, seid fröhlich, bleibt sicher und lächelt auch in schwierigen Zeiten!
(schließlich ist es genau das, was wir in den letzten 20 Monaten tun mußten!)
Wenn der kommende Freitag ein Erfolg wird, können wir uns darauf freuen, daß unser regelmäßiger Weihnachtsgast, Simon Kempston aus Schottland, uns am Freitag, den 03.12.21 wieder mit seiner Anwesenheit beehrt.
Ursprünglich war für diesen Freitag, den 05.11.21, Juhana Iivonen aus Finnland vorgesehen, aber seine Tournee 2021 wurde ein weiteres Opfer des bösen Skalpells von COVID-19. Ich freue mich aber, Ihnen mitteilen zu können, daß der FCB Bonn die erste Station seiner Europatournee 2022 sein wird und Sie diese wunderbare Insel der Ruhe am Freitag, den 04.03.2022 wieder hier im Bonner Folk Club hören und genießen können.
Es lohnt sich also wirklich, den Novemberblues mit einem Sicherheitsgetränkten Folkclub zu erleichtern und in eine immer rosiger werdende Zukunft der Live-Musik in Folkclub Bonn zu sehen!
Don’t forget to apply here:
FCBonnLite@gmail.com
Entrance is free, but strictly limited to a maximum of 50 people!
Bei Bedarf erhaltet Ihr weitere Informationen bei
Eurem Folk-Club-Team:
John Harrison (0228 3670150)
Detlef Stachetzki (0228 671621)
Mario Dompke (02633 470327)
PS For OUTDOOR freaks:
Harrison & Henneken
(That’s John Harrison & Eva Henneken) will be playing outdoors at the
Kennedybrücke Bonn, Germany
On Saturday 06.11.21 from 13:00 hrs to 14:00 hrs
Under the bridge on the east bank of the Rhine
Beueler Seite.





